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Eine Achterbahn fahrt von Juni bis September ­čÄó

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Ich melde mich nach einigen spannenden und lehrreichen Rennen wieder zur├╝ck.

Das Tief
Nach haupts├Ąchlich guten Wettk├Ąmpfen zu Saisonbeginn zog es mich Anfang Juni zu meiner zweiten Olympischen Distanz ins holl├Ąndische Weert. Motiviert aus den letzten Bewerben und guter Dinge ging ich an die Startlinie. Nach gutem Schwimmen fand ich mich nach nur wenigen Kilometern in der F├╝hrungsgruppe wieder. Am Rad genoss ich es dann mal in der Spitzengruppe zu sein und rollte einfach ohne gro├č F├╝hrungsarbeit zu machen mit. Guter Dinge stieg ich auf Platz 13 vom Rad und startete schnell in die 10 Kilometer die noch vor mir lagen. Nach nicht einmal 2 km fand ich mich dann aber leider mit starken Magenkr├Ąmpfen am Streckenrand wieder. Nach einigen Gehphasen lief ich weiter und finishte das Rennen auf Platz 50.

Das Highlight
Weiter gings drei Wochen sp├Ąter erneut in Holland. Diesmal beim Premium Sprint Europacup in Holten. Ich wusste dass die Form stimmt und es letztes mal nur an der falschen Ern├Ąhrung l…

Ein Weg ├╝ber drei Kontinente! ­čŚ║

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Ihr habt schon l├Ąnger nichts mehr von mir geh├Ârt. Das liegt wahrscheinlich an dem Fakt, dass ich in den letzten zwei Monaten auf drei verschiedenen Kontinenten unterwegs war und auch nebenbei ziemlich viel passiert ist, aber lest selbst! ✌ Gestartet mit einem Kurztrainingscamp in der Toskana gings Ende April in die spanische Stadt Melilla (welche auf dem Afrikanischen Kontinent liegt). Dort hie├č es f├╝r mich erstmals den Belastungen einer Olympischen Distanz Stand zu halten. Doch vor dem Wettkampf gabs noch eine kurze Zerrei├čprobe f├╝r meinen Bruder Luki und mich. 5 Stunden Wartezeit am Flughafen in Madrid hie├č es abzusitzen, bis die Nachricht kam dass der Flug gecancellt sei. Darauf folgte eine Nacht in der spanischen Hauptstadt. Aber genug gejammert...weiter zum Wettkampf! Am Sonntag den 15.04. fiel der Startschuss. Mit einer unterirdischen Schwimmleistung stieg ich mit knapp 1:45min R├╝ckstand aus dem Wasser. Eine Aufholjagd begann. Beim Radfahren konnte ich mich in die Hauptgruppe z…

The floor is Lava - Hitze beim Weltcup in Kapstadt!!­čöą

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Am 07.02.2018 ging’s f├╝r mich in das wundersch├Âne Land S├╝dafrika, genauer gesagt nach Stellenbosch, bekannt nicht nur f├╝r hervorragende Weine sondern auch durch Weltklasse Trainingsbedingungen.

Schon bald nach der Anreise folgte bereits mein erster Wettkampf der Triathlonsaison 2018 & die Umstellung von ein paar Grad unter Null auf knapp 30-35 Grad Celsius war vorerst schon enorm. Am 11.02.2018 war es dann soweit und ich stand (unter anderem mit meinem Bruder Luki und meinem Trainingspartner Luki Hollaus und weiteren ├ľTrV Athleten) am Start meines erst zweiten Weltcups ├╝ber die Sprintdistanz.

Lange Rede kurzer Sinn. Ab gings ins k├╝hle Nass und anschlie├čend trotz eher passivem aber gutem Schwimmen direkt in der Hauptgruppe aufs Rad. Die 20 Kilometer am Rad f├╝hlten sich ├╝berraschend gut an und ich konnte mich immer im vorderen Teil des Feldes halten und somit St├╝rze oder ├Ąhnlichem fern bleiben. Runter vom Rad f├╝hlten sich meine Beine zwischenzeitlich nicht mehr ganz so gut an doch …

Throwback Fuerteventura

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Im Dezember gings f├╝r mich mit dem ├ľsterreichischen Triathlon Verband nach Fuerteventura zum ersten Aufbaucamp f├╝r die anstehende Saison. 
Von 05.12.2017 bis 19.12.2017 konnten wir die perfekten Bedingungen bei warmen 20 bis 25 Grad verwenden um auf der "Insel des Windes" reichlich Kilometer zu sammeln.  Diesmal lag der Fokus des Trainingslagers beim Radfahren und Laufen, da vor allem diese zwei Disziplinen im Winter oft weniger Beachtung finden als das Schwimmen. Nach kleinen Anfangsschwierigkeiten mit einer leichten Erk├Ąltung, konnte ich nach Tag 2 bis zum Ende des Camps mehr Training als geplant durchziehen & das ohne weitere gesundheitliche oder k├Ârperliche Beschwerden was mich sehr positiv stimmt und auf das klare und r├╝cksichtsvolle Trainingssystem unseres Trainers Mag. Anton Kesselbacher hinweist.
Mit den absolvierten 42 Schwimmkilometern, ├╝ber 900 Radkilometern und knapp 120 Laufkilometern bin ich sehr zufrieden und auf einem guten Weg Richtung Wettkampfform. Dan…